2003 — Umstrukturierung der Band vivit: Sängerin Maike scheidet im Mai nach vier Jahren aus der Band aus, wodurch sich die Konstellation ergibt, die sich bis heute hält. Die drei damals alle noch 16-jährigen Jungs suchen lange nach einem passenden Bandnamen, bis sie im September auf CEiL stoßen. Nach mehreren Auftritten bei Gottesdiensten und Konficamps gibt es letztlich im November das erstes Konzert als Support von Jay-Peg und Hopf.

2004 — Nach über 15 Auftritten im Jahr sind die drei ambitioniert, einen Schritt weiter zu gehen und entscheiden sich, eine erste EP mit fünf Songs aufzunehmen. Ab November finden hierzu die Aufnahmen im Tin Roof Studio Stuttgart beim renommierten Produzententeam Daniel Konold und Tobias Kurrle statt.

2005 — Im Februar wird die Releaseparty im auswärtigen Darmsheim bei Böblingen gefeiert. Dort wie zu Hause findet der kleine Silberling einen guten Absatz, sodass bereits nach drei Monaten die ersten 300 CDs verkauft sind. Schon im Herbst muss die 550 Exemplar starke Erstauflage bereits nachgepresst werden.

2006 — … CEiL spielt gut und gerne zwanzig mal auf von Friedrichshafen bis Kiel.

2007 — CEiL spielt bis zur Sommerpause über 20 mal. Nach dem Sommerloch wird es Zeit, wieder ins Tin-Roof Studio zu gehen, um das erste Album aufzunehmen. Gleichzeitig wird man sich über einen Vertriebsvertrag mit dem Stuttgarter Label Ruuf Records einig.
 Mit dem im November 2007 veröffentlichten Longplayer „Pride Of Creation“ haben die erst knapp 21-jährigen ihren Traum verwirklicht. Nun gilt es, diesen zu leben.. Rock’n’Roll und so …

2008 — CEiL ist viel auf Achse, mischt bei der Dasding-Netzparade mit, und stellt zwei Songs für den VAUDE-Image Film „The Spirit of Mountain Sports“, der in einer Auflage von über 100 000 Exemplaren in vier großen deutschen Magazinen unter die Leute kommt.

2009 — CEiL bespielt die ganze Bundesrepublik von Sachsen-Anhalt über Köln nach Gießen und Leverkusen – egal, ob Christenevent, verratztes Jugendhaus oder Knast, egal ob 5 oder 500 – CEiL gibt Vollgas und vergisst dabei nicht, neue Songs zu schreiben. Ende des Jahres werden hiervon die Früchte sichtbar: CEiL tritt einmal mehr ein ins Tin Roof-Studio.

2010 — Mit „The End Is Music“ veröffentlichen CEiL ihr drittes Baby. Eine EP mit 5 Songs bei über 20 min Spielzeit, dazu ein Enhanced Part mit zwei Musikvideos, Studiotagebuch, Making Of und einem Remix machen dieses Ding zum Besten und Stimmigsten, was CEiL bis dato abgeliefert hat. Und eines ist klar: mit gerade mal 23 Jahren ist CEiL noch lange nicht am Ende ihrer Musik …

2011 — Nachdem Marda für ein halbes Jahr in Schottland unterwegs ist und in dieser Zeit würdevoll von Charly, einem gestandenen Bassweib, vertreten wird, geht es eine Woche nach seiner Rückkehr auf Tour mit der amerikanischen Hardrock-Formation Spoken, die sie bis nach Österreich führt. Auch in der Netzparade sind sie wieder am Start und schaffen es mit “Come Clean” bis aufs Silbertreppchen.

2012 — Auch wenn es nach außen ein wenig ruhiger wird, stehen die drei nicht still – Sofern es die Zeit neben den Berufen noch zulässt, werden neue Songs geschrieben und immer mehr auf den Sound hingearbeitet, den CEiL als ihren zutiefst eigenenen bezeichnen würden. Zu hören gibt es den in der brandneuen Single “Apocalypse O.S.T.”, die pünktlich zum Weltuntergang als Gratis Download erscheint.