Alter! Was war denn das eigentlich!?
Hinter uns liegen zehn unglaubliche Tage mit viel Musik, lustigen Amerikanern, schweißtreibenden Shows, den unterschiedlichsten Übernachtungsplätzen, Fast Food, Kaffee und Kippen. Nicht zu vergessen die 3000 Kilometer, die wir in der Zeit zurückgelegt haben. Dabei wollte der Sprinter ganz am Ende noch demonstrieren, wer hier eigentlich wen in seiner Gewalt hat, was dazu führte, dass wir kurz vor Tübingen noch von Vans-for-Bands-Christina mit einem Extra-Bus abgeholt und heimchauffiert wurden. Glücklicherweise spielte sich das in unmittelbarer Nähe unseres Bookers Johannes ab, der den Großteil der Backline versorgen konnte.

Was wir sonst noch so gelernt haben auf der Tour?
# W-LAN ist für den Amerikaner wichtiger als die X-Box.
# Sag niemals “accommodation” für den Übernachtungsplatz, wenn du nicht ausgelacht werden willst.
# Burgen sind nur halb so interessant, wenn sie Eintritt kosten.
# Vielleicht ist Spoken auf der Bühne ne Spur tigther und professioneller als wir, dafür ham sie im Kickern und im Armdrücken nix zu melden.

Und im Ernst – wir nehmen unglaublich viele Eindrücke mit! Vielen Dank an all die Veranstalter da draußen, die sich um uns gekümmert haben, ein Konzert organisiert haben, Essen gekocht haben, an der Kasse gestanden sind, danke an Johannes, der all das klar gemacht hat und thanks to Spoken for hangin’ around with us the last days. Schlafen sie gut.