zu deutsch: was ein sommer!

oh leude! abgefahren sind die, diese letzten wochen! die vielen ausrufezeichen sprechen für sich..
nachdem wir ja den proberaum erfolgreich verlassen haben -Anm. d. R.: wir berichteten- und uns im neuen erfolgreich eingenistet haben, wurde bereits schon wieder das erste konzert gespielt und somit auch die feuerschutztreppe getestet, die einen wunderbaren lieferzugang zum neuen prachtkeller offeriert. die haben aber die andern beiden nasen ganz ohne mich getestet, denn: ich hab ja grade so nen ständig-auf-achse-sommer..das beste, was man tun kann, wenn man sich vor seinen hausarbeiten drücken will..und so war ich aufm freakstock und hab dort nich nur der zupfhansel von der heidi bzw. kurzfristigerweise auch von der lilly (ja, richtig, die, die neben den dornen wohnt!) gemacht, sondern auch einfach unglaublich viele gute konzerte gesehn von so großartigen künstlern wie lokomotor (mit denen wir ja auch bald in marburg spielen – du kommst, oder?), sea + air, raj mandir, triplet, maximilian mengwasser undundundundund, dazu gute seminare und gespräche gehabt, leute getroffen, ne mittelschwere erkältung bei 30° probiert (nich so..) und vielviel koffein zu mir genommen (richtig, fritz cola). fazit: empfehlenswert. und hoffentlich nächstes mal mit uns!

das is aber noch nich alles, nein! weiter ging’s auf die nordalb. dort konnte ich der abklingenden erkältung aufgrund des konstanten windwehens (war es der geist? man weiß es nicht..) nochmal ne chance geben und gleichzeitig durfte rosmarie zusammen mit wolle franz bei der einzelartigen palma natterer ran! das war schön! so schön, das ich einfach gleich übernachtete und wartete, bis am nächsten tag die restlichen CEiLomaten-spaten kamen, um übelst (wirklich übelst) zu rocken (s.o.).

dazu waren zeitgleich (also palma-gig-zeitgleich) auch unsere lieben cousinen von my little rockstar dream zugange, wobei auch dieses hochdramatische bild entstand.

zwischenstation: tin roof in ulm. immer wieder ein besuch wert! so auch dieses mal! aktuell is mal wieder ein kaffeepraktikant von der popakademie da. ich vermute, die lernen dort, wie man guten kaffee macht. er hatte’s auf jeden fall schon voll drauf.

zurück in marburg ereilte mich die nachricht, eventuell im knubbel (richtig, der laden, in dem wir in zwei wochen mit lokomotor und sacrety spielen werden!) im vorprogramm von den real mckenzies zu spielen, so echte schottenrockkanadier mit texten wie “scotch whiskey scotch whiskey scotch whiskey..” und blanker haut unterm kilt.. fazit dieses abends: peter ist ein poet und die band is supernett zu mir gewesen.

seither arbeite ich wieder kräftig im gitarrenladen, hab in den letzten zwei tagen nen umsatz von knapp 2000 euro erwirtschaftet und kann morgen also guten gewissens die segel streichen und abdüsen aufs lifecamp, wo ich mit den besten teilnehmern, die die dobelmühle zu bieten hat, ein wahnsinniges singspiel ausdenken und einstudieren werd. großartig wird das werden.

und weil ich dann immer noch nich genug hab, lad ich euch jez alle ein, nächsten freitag, 19.08. einen komplett verlebten ergi in stuttgart in der kiste (man muss dort übrigens so aussehn, hab ich mir sagen lassen..) zu erleben, zusammen mit den alten herren von everblame – es verspricht zu rocken! außerdem feiert am 20.08. maximilian mengwasser releaseparty, ebenfalls in stuttgart. für alle, die mädchenmusik mögen, ein muss!

so, jez aber genug ausrufezeichen